Sachverstand1

Vom Gericht beauftragte Sachverständigengutachten

werden auch Gerichtsgutachten genannt.

Auftraggeber für Gerichtsgutachten sind entweder das Amtsgericht, das Landgericht oder das Oberlandesgericht oder dem Bundesgerichtshof auf direktem Weg, oder über die für den gewählten Sachverständigen zuständige Handwerkskammer.

Der Richter bestimmt den Sachverständigen, ggf. in Absprache mit den Parteien und deren Prozessbevollmächtigten und verfasst den Beweisbeschluss über die vom Sachverständigen zu beantwortenden Fragen der Gerichts, der Parteien und/oder deren Prozessbevollmächtigte.

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige erhält den Beweisbeschluss und die Gerichtsakten, prüft diese und den für das Gutachten vorgegeben Kostenrahmen.

Nachdem alle Fragen geklärt und die voraussichtlichen Kosten von den Parteien bei der Gerichtskasse einbezahlt worden sind, führt der Sachverständige bei Bedarf einen Ortstermin durch und erstellt sein Gutachten persönlich, weisungsfrei, unabhängig und unaprteiisch und gewissenhaft.

In der Regel geht es um die Begutachtung der Frage, ob der behauptete Mangel an der werkvertraglich geschuldeten Handwerksleistung tatsächlich vorliegt, worauf er zurückzuführen ist und wie und mit welchem Kostenaufwand er behoben werden kann, bzw. ob die geforderten Preise gerechtfertigt und marktüblich sind.

Sachverständigengutachten zu folgenden Themen:

Im Rahmen meiner Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger erstelle ich Sachverständigengutachten zu folgenden Themen

  • Maler- und Lackiererarbeiten
  • Tapezierarbeiten
  • Bodenbeschichtungen
  • Fassadenrenovierungen
  • Wärmedämmverbundsysteme
  • Betoninstandsetzung
  • Schimmelpilzschäden
  • Brandschutzanstriche
  • Korrosionsschutzanstriche
  • Rechnungsprüfungen
  • Massenprüfungen / Aufmaßprüfung
  • visuelle Beurteilung beschichteter Oberflächen

Bei Fragen erreichen Sie mich unter den unten angegebenen Kontaktdaten:

 

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